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Es ist trüb, draußen regnet es, die Blätter fallen. Ich schlendere in Gedanken versunken durch die Stadt. Mir ist kalt. Ich komme an meinem Lieblingscafé vorbei. „Hmm" denke ich, ein heißer Tee würde doch jetzt ganz gut tun. Ich begebe mich hinein und bestelle. Als ich so an meinem Glas schlürfe und raus auf die verregnete Straße gucke, sehe ich sie. Ihre langen schwarzen Haare waren vom Regen ganz naß geworden, sie schaute von außen herein, vielleicht hatte sie ja den selben Gedanken wie ich. Und tatsächlich, sie ist es wirklich. Unsere Blicke treffen sich, sie guckt mich an, lächelt und kommt zu mir herüber. Zwei Jahre haben wir uns nicht mehr gesehen. Damals waren wir über ein Jahr ein Paar, aber unsere Wege trennten sich. Es war einfach irre, sie hier zu treffen. Wir quatschten bald eine ganze Stunde, bis sie mich fragte, ob ich nicht mit zu Ihr kommen möchte. Natürlich habe ich ja gesagt. So waren wir nun in ihrem Zimmer angekommen. Es war noch wie früher. Kaum etwas hatte sich verändert. Ich guckte mich etwas um, sie setzt sich auf ihr Bett: „Weißt Du noch" sagte sie, „was auf diesem Bett passiert ist?" Ich drehte mich zu Ihr, sie lag seitlich auf dem Bett und lächelte mich an. „Hier hast Du mir damals meine Unschuld genommen" grinste sie. „Auch wenn es nicht gleich so gut mit uns geklappt hatte, so hatte ich wirklich immer viel Spaß mit Dir. " Ganz verdutzt stand ich nun da und wusste gar nicht so recht was ich sagen sollte. Natürlich, mit ihr hatte ich damals den besten Sex den ich mir vorstellen konnte. Bei uns gab es keine Tabus. Und für Sie war ich damals der erste. Mein Gott, wie doch die Zeit vergeht. Langsam ging ich zu ihrem Bett und setzte mich neben sie. „Lass uns doch so tun, als wäre heute dein erstes mal" sagte ich zu ihr. Sie lächelte mich an, ihre Augen leuchteten vor Aufregung und sie küsste mich. „Oh ja" keuchte sie, „lass es uns tun, so wie früher." Sie legte ihre Hand auf meinen Schoß und begann meine bestes Stück zu streicheln. Ich stöhnte auf. Wärme durchzuckte mich und meine Hose schien langsam immer enger zu werden. „Soll ich ihn rausholen" hörte ich sie flüster. „Jaa" antwortete ich ihr. Sie öffnete meine Hose drückte mich sanft nach hinten und begann mich auszuziehen. Als ich keine Hose mehr anhatte spürte ich Ihre Lippen, welche sich immer höher saugten. Als sie bei meinem besten Stück ankam, sagte sie: „Ahh, immer noch rasiert, wie geil er aussieht. " Sie begann langsam ihn mit ihren Lippen zu verwöhnen. Ich keuchte. „Weißt du noch, wie ich es Dir damals im Auto besorgt habe, als Du Dich bei Voller Fahrt in mir ergossen hast. Mach es noch mal, für mich."Sie bließ wie eine Weltmeisterin und wenig später spritzte ich in ihrem Mund ab. Oh ja, wie erleichtern das war. Als sie mich sauber geleckt hatte war meine Zeit gekommen. Ich drehte sie auf den Rücken und begann sie zu liebkosen. Langsam begann ich sie auszuziehen, erst den Pullover, den BH. Ihr Brustwarzen waren ganz hart. Ich Liebkoste ihre prallen Brüste während ich ihr langsam in die Hose fuhr. Ich öffnete den Reißverschluss ihrer Hose und glitt noch tiefer zu Ihrer Lustzone vor. „Zieh mich aus" keuchte sie. „Ich halte es nicht mehr aus." Ich zog ihr die Hose und den Slip aus. „Nun lasse ich Dich extra zappeln." flüsterte ich. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Ganz langsam um ihre glatte Spalte herum. Langsam leckte ich ihre Schamlippen, bevor meine Zunge tief in sie hineinstieß. Immer schnellere Drehbewegungen und Stöße meiner Zunge brauchten sie bald zum Höhepunkt. Ihr Spaltensaft schmeckte so geil, ich wollte nicht genug bekommen. Als sie zum nächsten Höhepunkt kam, spritze mir ein ganzer Strahl ins Gesicht. So feucht hatte ich sie noch nie erlebt. „Jetzt komm schon, nimm mich, bitte" stöhnte sie. Sie drehte sich auf den Bauch und streckte mir ihren geilen Po entgegen. Langsam schob ich mich von hinten in sie rein. Es war einfach geil. Klatsch,Klatsch, iimmer wieder klatschten unsere Körper zusammen. Ich drückte mich nun ganz fest an sie ran und kreiste mein Becken in ihr. „Oh ja, oh ja, weiter, ich komme" schrie sie. Da war es dann auch schon passiert. Sie rutschte erschöpft nach vorn, völlig außer Atem. Dann bat sie mich, ich solle mich auf den Rücken legen. Sie stieg auf mich drauf und ließ mein bestes Stück tief in sich hineingleiten. Sie lehnte sich zu mir vor und keuchte mir ins Ohr: „An einer Stelle bin ich noch Jungfrau, ich möchte dass Du mich davon erlöst." Fragend schaute ich sie an. Sie holte aus ihrem Nachtschrank ein extra feuchtes Kondom, welches sie mir blitzartig überstreifte. Nun begriff ich langsam was sie wollte. Langsam setzte sie sich wieder auf mich, und sie drückte mich in ihr zweites Loch weiter hinten. Ich spürte, wie es immer wärmer wurde. Langsam begann sie auf mir zu reiten. „Jaa, ist das geil" schrie sie „so lange hab ich darauf gewartet". Ihre Rosette war so wahnsinnig eng. Immer doller ritt sie auf mir. Langsam kam ich dem Höhepunkt immer näher. „Ich komme" rief ich „jaaa, weiter" und so erlebte ich einen irren Höhepunkt in ihrem Ar.... „Weiter" rief sie, „jaaaa". Plötzlich ging die Tür auf. Verdutzt schaute ich und ich erblickte ihre Mutter in der Tür. „Ja was macht ihr denn hier für Krach" sagte Sie etwas schelmisch.Sie schloß wieder die Tür. Aber von innen. Wie sie uns so sah, begann sie sich ihre Hand unter ihren Rock zu schieben. Im Takt mit ihrer Tochter stöhnten sie. Als ich sah, dass ihre Mutter gar nichts drunter hatte, wurde ich noch mal so richtig heiß. „Komm doch mir her" rief ich zu ihr rüber. Sofort kam sie zu uns. Ich begann in ihrer nassen rasierten Spalte zu Fingern. Dabei zog sie sich langsam aus. Nun stieß sie ihre Tochter von mir runter, zog mir das Kondom herunter, und setzte sich nun auf mich. Sofort rutschte ich in sie rein und sie begann mich zu reiten. Immer schneller. „Oh ja ist das gut" keuchte sie. Ihre Tochter setzte sich derweil über mein Gesicht, so dass ich sie mit meiner Zunge verwöhnen konnte. Ihre Mutter wippte immer doller, sie keuchte und schrie „Gleich komm ich, gleich". Es kann wohl nicht mehr lange gedauert haben, denn sie brach keuchen auf mir zusammen. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, sagte sie zu mir: „Ich möchte, das Du in mir kommst, nimm mich noch mal, von hinten". Sie drehte sich von mir weg und stellte sich auf alle vier. Von hinten drang ich in sie ein, ich bewegte mich erst langsam, sie leckte ihre Tochter, welche sich breitbeinig vor sie gelegt hatte. Der Druck in mir wurde immer stärker. Stöhnend steckte ich ihn ihr tiefer, so tief es nur ging. Ich konnte nicht mehr und schoss ihr meine Sahne rein. „Hör noch nicht auf" hörte ich sie benebelt sagen, „ich will noch mal. Also nahm ich mich zusammen und brachte auch sie zum erneuten Höhepunkt. Erschöpft fielen wir aufs Bett. Wir schauten uns gegenseitig an und blieben erst mal eine Weile so liegen. Dieses Erlebnis sollte nicht einmalig bleiben.......

E-Mail: oneforyouno1@hotmail.com 





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